Mittelalterlich klingende Musik und Musik des MA.

“Barde willst Du also werden? Wisse aber, daß mehr dazu gehört als auf einer geschnitzten Flöte eine nette Melodie trällern zu können!” - Gwythinn, der Barde -

Ein alter Spruch aus dem Mittelalter besagt, dass ein Barde nicht nur neun Instrumente beherrschen musste, sondern auch Singen, Tanzen, Dichten, Jonglieren und Seiltanzen.

Balu der Barde - Spielmann oder Barde – aus dem Tiefland entspricht “fast” diesem Bild. (Gitarre, Cister, Gesang, Flöten, Trommeln, Dulcimer, Querlöten (Holz und Bambus)…), Jonglage, Märchen und Gedichte – Das mit dem Seiltanzen lassen wir einmal großzügig weg.

Recken, haltet eure Weiber fest und deren Ohren zu, wenn seine Lieder erklingen, denn schon manch einer ist bei seinem Spiel das Herz wohl aufgegangen und sie konnt ihn nimmer mehr vergessen.


Ein Barde ist Spielmann, Sänger, Erzähler und Dichter zugleich. Er versteht es, sowohl den hohen Adel als auch das gemeine Volk zu unterhalten und mit den entsprechenden Personen in der rechten Weise umzugehen.

Ein Tieflandbarde wird mit seiner lockeren Art und den flapsigen Sprüchen im Hochland wahrscheinlich auf Befremden stoßen, wohingegen schon so mancher respektgewohnte Hochlandbarde “unten” sein blaues Wunder erlebt hat…

Minnegesang der Inselkultur. Englische Musikstücke errinnern an vergangene Tage. Eine Hommage an die Musik des Mittelalters und der Renaissance durch den Mix aus Romantik und Mystik, aus Leidenschaft und Enthusiasmus.

“Barde nennst Du Dich nicht selbst. Barde wirst Du genannt, und wenn das passiert, kannst Du bei den Vieren stolz darauf sein!” - Ansgar der Fröhliche zu seinem Lehrling -

  • im Wirtshaus
  • beim Stadtfest
  • zur Hochzeit
  • im Seniorenheim
  • Lyrik
  • finstere Zeiten

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