Der Dulcimer kam im Wesentlichen mit den angelsächsischen Einwanderern aus Europa nach Amerika und wurde dort besonders in den Appalachen verbreitet. In den sechziger Jahren wurde er von der Folkbewegung wiederentdeckt und erfuhr bis Mitte der siebziger Jahre eine Zunahme an Popularitä. Er wird vor allem in der Old-Time-Musik, in der Folk- und Country Musik und teils in der Mittelaltermusik gespielt.
(www.wikipedia.de)
Erste Erwähnung: 1832
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Die Drehleier ist ein Streichinstrument, bei dem die Saiten von einem eingebauten Rad angestrichen werden, das mittels einer Kurbel gedreht wird. Die schwingende Länge einer oder mehrerer Melodiesaiten wird mechanisch über Tasten verkürzt, um die Tonhöhe zu verändern.
Meist klingen eine oder mehrere Bordunsaiten auf konstanter Tonhöhe mit. Die Drehleier wird daher wie die Sackpfeife zu den Borduninstrumenten gezählt. Zum Erzeugen von rhythmischen Schnarrlauten dient oft ein Schnarrsteg.
(www.wikipedia.de)
Die ersten Drehleiern sind im elften Jahrhundert entstanden. Das Instrument war an Königshäusern genauso verbreitet wie in bäuerlichen Schichten. Seine Beliebtheit wechselte stark, mal war es Modeinstrument, mal vergessen im Dornröschenschlaf. (http://www.wz-newsline.de)

