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Der Dulcimer ist die amerikanische Variante von dem mitteleuropäischen Scheitholt und der Hummel. Dieses Instrument wird hier zu Lande eher selten gespielt |
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Dulcimer
Der Dulcimer kam im Wesentlichen mit den angelsächsischen Einwanderern aus Europa nach Amerika und wurde dort besonders in den Appalachen verbreitet. In den sechziger Jahren wurde er von der Folkbewegung wiederentdeckt und erfuhr bis Mitte der siebziger Jahre eine Zunahme an Popularität. Er wird vor allem in der Old-Time-Musik, in der Folk- und Country Musik und teils in der Mittelaltermusik gespielt.
(www.wikipedia.de)
Scheitholt
Das Scheitholt war eine Weiterentwicklung eines schon aus der Antike bekannten instrumentenähnlichen Gegenstands, dem Monochord, eines mit nur einer Saite bespannten, schmalen Holzkastens. Scheitholt bezeichnete ursprünglich in Scheite geschlagenes Brennholz. Spätestens seit dem 16. Jahrhundert wurde aber das Instrument so bezeichnet, vermutlich, weil es eine ähnliche Form oder Größe hatte. Es existierten allerdings eine Vielzahl anderer, meist lokaler Bezeichnungen für das Instrument. Überregional war es noch unter dem Namen Hummel bekannt. Im bayerisch-österreichischen Raum lässt sich das Scheitholt bereits im 14. Jahrhundert nachweisen.
Genau beschrieben wurde das Scheitholt im deutschen Sprachraum erstmals von Michael Praetorius. Das Instrument fand auch in deutschen Folkgruppen wieder Beachtung nachdem es als Appalachian Dulcimer aus den USA nach Europa zurück kam. Die gefällige Sanduhrform ist seit 1870 in Kentucky bekannt.
(Quelle: wikipedia)
Erste Erwähnung: 1832


